Inhalt (8 Abschnitte)
- Betriebliche Krankenversicherung bei Vorerkrankung: warum das oft klappt
- Was im Gruppenvertrag stehen sollte
- Welche Leistungen die bKV bringen kann
- Für wen die bKV bei Vorerkrankung besonders interessant ist
- Grenzen: Was die bKV nicht leistet
- bKV und private Krankenversicherung: zwei Wege, die sich ergänzen
- So sprechen Sie das Thema im Unternehmen an
- Schritt für Schritt: Ihr Weg mit Vorerkrankung
- In der betrieblichen Krankenversicherung (bKV) schließt der Arbeitgeber einen Gruppenvertrag für seine Beschäftigten ab; viele Gruppenverträge verzichten auf Gesundheitsprüfung und Wartezeiten.
- Manche Tarife leisten sogar für laufende und angeratene Behandlungen (Versichererangabe Allianz, abgerufen 18.10.2026) – ob das gilt, regeln die Bedingungen des jeweiligen Gruppenvertrags.
- Die bKV ist ein Zusatzschutz zur gesetzlichen oder privaten Krankenversicherung und ersetzt keine Vollversicherung; bis 50 € im Monat bleibt der Arbeitgeberbeitrag als Sachbezug steuer- und sozialabgabenfrei (§ 8 Abs. 2 Satz 11 EStG).
- Ende 2025 boten 60.600 Unternehmen eine betriebliche Kranken- oder Pflegeversicherung an, 16 % mehr als ein Jahr zuvor; über 2,8 Millionen Menschen sind so abgesichert (PKV-Verband).
- Wer als Angestellter über der Versicherungspflichtgrenze in die PKV möchte, nutzt die bKV als Ergänzung und klärt die Vollversicherung parallel über eine anonyme Risikovoranfrage.
Eine betriebliche Krankenversicherung (bKV) ist bei Vorerkrankung oft der einfachste Weg zu privaten Zusatzleistungen: Der Arbeitgeber schließt einen Gruppenvertrag ab, und viele Versicherer verzichten dabei auf Gesundheitsprüfung und Wartezeiten – manche leisten sogar für laufende und angeratene Behandlungen (Versichererangabe, Stand Oktober 2026). Bis 50 € im Monat bleibt der Arbeitgeberbeitrag als Sachbezug steuer- und sozialabgabenfrei (§ 8 Abs. 2 Satz 11 EStG). Die bKV ergänzt Ihre Krankenversicherung, ersetzt aber keine Vollversicherung – Ihren Weg in die PKV klären Sie parallel über eine anonyme Risikovoranfrage.
Keine Gesundheitsdaten an den Arbeitgeber: Ihr Arbeitgeber ist Versicherungsnehmer, Ihre Diagnosen erfährt er nicht. Verzichtet der Gruppenvertrag auf die Gesundheitsprüfung, gibt es keine Gesundheitsfragen. Auch wir fragen online nie nach Ihrer Gesundheit.
Betriebliche Krankenversicherung bei Vorerkrankung: warum das oft klappt
Die bKV ist eine private Krankenzusatzversicherung, die ein Unternehmen für seine Beschäftigten abschließt. Der Arbeitgeber ist Versicherungsnehmer und zahlt die Beiträge, die Beschäftigten sind die versicherten Personen. Weil der Versicherer nicht einzelne Menschen, sondern eine ganze Belegschaft aufnimmt, kann er das Risiko über die Gruppe verteilen. Im Gruppenvertrag wird deshalb häufig ein Verzicht auf Gesundheitsprüfung und Wartezeiten vereinbart (transparent-beraten.de); auch der PKV-Verband nennt den möglichen Verzicht auf Gesundheitsprüfungen als Vorteil der bKV.
Für Menschen mit Vorerkrankung ist das ein echter Unterschied. Bei einer privaten Zusatzversicherung, die Sie selbst abschließen, fragt der Versicherer meist nach Ihrer Gesundheit – mit möglichen Zuschlägen, Ausschlüssen oder Ablehnungen. In der bKV entfällt dieser Schritt oft ganz. Ein Versicherer wirbt ausdrücklich damit, ohne Gesundheitsprüfung und Wartezeiten zu leisten, „sogar für laufende und angeratene Behandlungen“ (Allianz, abgerufen 18.10.2026).
Was im Gruppenvertrag stehen sollte
Ob die bKV bei Vorerkrankung wirklich hilft, entscheidet der Vertrag, den Ihr Arbeitgeber abschließt. Diese Punkte sind für Sie wichtig:
| Prüfpunkt | Warum er bei Vorerkrankung zählt | Beispiel aus Versichererangaben |
|---|---|---|
| Verzicht auf Gesundheitsprüfung | Ohne Gesundheitsfragen spielen Vorerkrankungen bei der Aufnahme keine Rolle. | Allianz: ohne Gesundheitsprüfung; ARAG: bei Arbeitgeberfinanzierung ohne Risikoprüfung ab 50 aktiven Mitarbeitern, per Quotenregelung auch bei kleineren Firmen möglich |
| Laufende und angeratene Behandlungen | Bei vielen Einzelverträgen ausgeschlossen – in manchen Gruppenverträgen mitversichert. | Allianz: Leistung auch für laufende und angeratene Behandlungen |
| Wartezeiten | Ohne Wartezeit zahlt der Versicherer ab dem ersten Tag. | Allianz: Leistungen sofort |
| Familienangehörige | Angehörige werden oft gesondert aufgenommen, teils mit Fristen. | Allianz: binnen 12 Monaten ohne Gesundheitsprüfung |
| Weiterführung nach dem Ausscheiden | Entscheidend, wenn Sie den Job wechseln oder in Rente gehen. | Allianz: private Weiterführung ohne Gesundheitsprüfung zu Konditionen der Einzelversicherung |
| Mindestgröße der Belegschaft | Kleine Betriebe brauchen einen Anbieter, der sie aufnimmt. | Allianz: ab 5 Mitarbeitenden; ARAG Gruppenversicherung: mindestens 20 Personen |
Fragen Sie Ihre Personalabteilung nach den Versicherungsbedingungen, bevor Sie eine größere Behandlung planen. Wichtig: Was hier steht, sind Beispiele aus Angaben einzelner Versicherer – andere Gruppenverträge können anders aussehen.
Achten Sie auch darauf, wer den Beitrag zahlt: Ein Versicherer knüpft den Verzicht auf die Risikoprüfung ausdrücklich an die Finanzierung durch den Arbeitgeber (ARAG). Zusätzliche Bausteine, die Sie selbst hinzubuchen und bezahlen, können anders geregelt sein – dort sind Gesundheitsfragen möglich.
Welche Leistungen die bKV bringen kann
Die bKV ergänzt die gesetzliche Krankenversicherung dort, wo diese Lücken lässt – je nach Tarif:
Gesundheitsbudget
Ein festes Jahresbudget für verschiedene Leistungen, etwa Brille, Zahnreinigung, Vorsorge oder Heilpraktiker. Beispiel: 300 bis 1.500 € Budget für 13,90 bis 49,90 € im Monat je Mitarbeiter (Allianz, Stand Oktober 2026).
Zähne
Zuschüsse zu Zahnersatz und Zahnbehandlung – in der GKV sinkt der Festzuschuss für Zahnersatz ab 2027 von 60 auf 50 % (GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz).
Krankenhaus
Ein- oder Zweibettzimmer und Chefarztbehandlung – Leistungen, die die GKV nicht als Regelleistung kennt.
Gerade für Menschen mit Vorerkrankung, die bei einer eigenen Zusatzversicherung mit Ausschlüssen rechnen müssten, sind solche Leistungen über den Arbeitgeber wertvoll. Wie Sie Zusatzversicherungen selbst abschließen und worauf Sie dabei achten, erklärt der Ratgeber Zusatzversicherung mit Vorerkrankung.
Für wen die bKV bei Vorerkrankung besonders interessant ist
Angestellte unter der Versicherungspflichtgrenze
Sie bleiben gesetzlich versichert. Die bKV ist hier oft der einfachste Weg zu privaten Leistungen – ohne die Gesundheitsfragen einer eigenen Zusatzversicherung.
Angestellte über der Grenze
Sie können in die PKV wechseln und behalten die bKV als Ergänzung. Die Vollversicherung klären Sie parallel per anonymer Voranfrage.
Nach einer Ablehnung
Hat ein Versicherer eine Zusatz- oder Vollversicherung abgelehnt, bleibt der Gruppenvertrag ein eigener Weg – ohne neue Gesundheitsprüfung, wenn der Vertrag darauf verzichtet.
Familien
Manche Gruppenverträge nehmen Angehörige auf, teils ohne Gesundheitsprüfung innerhalb einer Frist. Prüfen Sie die Bedingungen, bevor die Frist abläuft.
Ein Punkt für alle: Planen Sie größere Behandlungen nicht allein im Vertrauen auf die bKV. Budgets und Höchstbeträge begrenzen die Erstattung, und was ein Tarif zahlt, steht in den Bedingungen. Lassen Sie sich vorab bestätigen, was übernommen wird.
Grenzen: Was die bKV nicht leistet
Das kann die bKV nicht
- Sie ersetzt keine Vollversicherung – Sie bleiben gesetzlich oder privat versichert.
- Budgets und Höchstbeträge begrenzen die Leistung pro Jahr.
- Ihr Arbeitgeber bestimmt Tarif und Umfang.
- Der Schutz hängt am Arbeitsverhältnis.
Das kann sie gut
- Zusatzleistungen oft ohne Gesundheitsprüfung und Wartezeit.
- Für Sie kostenlos, wenn der Arbeitgeber zahlt.
- Viele Tarife lassen sich nach dem Ausscheiden privat weiterführen.
- Steuer- und sozialabgabenfrei bis 50 € im Monat.
Auch der Gruppenvertrag selbst kann enden: Ein Versicherer darf einen Gruppenversicherungsvertrag ordentlich kündigen, wenn die versicherten Personen ihren Schutz zu den Bedingungen der Einzelversicherung fortsetzen können (§ 206 Abs. 4 VVG). Achten Sie in solchen Fällen auf die Fristen für die Fortsetzung.
bKV und private Krankenversicherung: zwei Wege, die sich ergänzen
Viele Leserinnen und Leser dieser Seite wollen eigentlich in die private Vollversicherung. Als Angestellte können Sie das, wenn Ihr regelmäßiges Jahresgehalt über der Versicherungspflichtgrenze liegt – 2026 sind das 77.400 €, 2027 laut Kabinettsbeschluss vom 07.10.2026 84.150 € (Zustimmung des Bundesrats ausstehend). Dann zahlt Ihr Arbeitgeber die Hälfte des Beitrags, 2026 bis 613,22 € im Monat (§ 257 SGB V, § 61 SGB XI). Die bKV läuft unabhängig davon weiter: Laut einem Versicherer ist sie für gesetzlich und privat Versicherte abschließbar.
Für die Vollversicherung bleibt die Gesundheitsprüfung – und genau dafür gibt es die anonyme Risikovoranfrage: Ein spezialisierter Experte aus unserem Partnernetzwerk fragt nach Ihrer ausdrücklichen Einwilligung ohne Namen bei mehreren Versicherern an, zu welchen Bedingungen sie Sie annehmen würden. Manche Arbeitgeber bieten zudem Gruppenverträge auch für die Vollversicherung an: Ein Versicherer nennt Gruppenversicherungen ab 20 Personen „ergänzend zur gesetzlichen Krankenversicherung oder als Vollschutz“, mit möglichem Verzicht auf die Risikoprüfung über eine Quotenregelung (ARAG). Ob es so etwas in Ihrem Unternehmen gibt, fragen Sie am besten in der Personalabteilung nach.
Was ein Gruppenvertrag ohne Gesundheitsprüfung für Arbeitgeber kostet und wie die Einführung abläuft, erklärt bKV-Kosten.de: Gruppenvertrag ohne Gesundheitsprüfung.
So sprechen Sie das Thema im Unternehmen an
Ihr Arbeitgeber hat noch keine bKV? Dann lohnt es sich, sie vorzuschlagen – ganz ohne über Ihre Gesundheit zu sprechen. Die Argumente sind sachlich:
- Mitarbeiterbindung: In einer Civey-Umfrage vom Januar 2026 war die bKV für 45 % der Befragten wichtiger als andere Firmen-Extras und für jeden Vierten wichtiger als eine Gehaltserhöhung (PKV-Verband).
- Steuer: Bis 50 € im Monat bleibt der Beitrag als Sachbezug steuer- und sozialabgabenfrei – zusammen mit anderen Sachbezügen wie einer Tankkarte (§ 8 Abs. 2 Satz 11 EStG). Voraussetzung ist, dass der Arbeitgeber Versicherungsnehmer ist und die Beschäftigten nur Versicherungsschutz erhalten (BFH, Urteil vom 07.06.2018, VI R 13/16).
- Betriebsausgabe: Für das Unternehmen sind die Beiträge Betriebsausgaben (Hallesche, Beratungsblatt 01/2022).
- Wenig Aufwand: Der Arbeitgeber meldet die Beschäftigten einmal an; Erstattungen laufen direkt zwischen Versicherer und Mitarbeitern.
Sie sind selbst Unternehmerin oder Unternehmer und wollen eine bKV für Ihr Team? Wie der Sachbezug für Geschäftsführer funktioniert, erklärt Sachbezug für Gesellschafter-Geschäftsführer.
Schritt für Schritt: Ihr Weg mit Vorerkrankung
bKV prüfen
Gibt es in Ihrem Unternehmen eine bKV? Bedingungen anfordern und die Prüfpunkte aus der Tabelle oben abgleichen.
Zugang zur PKV klären
Liegt Ihr Gehalt über der Versicherungspflichtgrenze oder sind Sie selbstständig, steht Ihnen die PKV offen – ohne Gesundheitsfragen sehen Sie das im Annahme-Check.
Anonym anfragen
Unterlagen sammeln und per Risikovoranfrage klären, welche Versicherer Sie zu welchen Bedingungen annehmen würden.
Kombinieren
Vollversicherung dort beantragen, wo die Bedingungen passen – die bKV ergänzt sie weiter.
Was gilt, wenn es mit dem Normaltarif nicht klappt, erklären die Ratgeber PKV ohne Gesundheitsprüfung und PKV abgelehnt – was tun?. Ihre persönlichen Wege in die PKV sehen Sie im kostenlosen Annahme-Check – ohne eine einzige Gesundheitsfrage.
Risikovoranfrage-Fahrplan kostenlos per E-Mail
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- Ihre Wege in die PKV und die Vorteile der PKV auf einen Blick
- Schritt für Schritt zur anonymen Risikovoranfrage
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Risikovoranfrage-Fahrplan (PDF)Häufige Fragen
Zahlt die betriebliche Krankenversicherung auch für bestehende Erkrankungen?
Oft ja. Viele Gruppenverträge verzichten auf eine Gesundheitsprüfung, sodass Vorerkrankungen bei der Aufnahme keine Rolle spielen. Ein Versicherer gibt an, sogar für laufende und angeratene Behandlungen zu leisten (Allianz, abgerufen 18.10.2026). Was Ihr Vertrag konkret abdeckt, regeln die Bedingungen, die Ihr Arbeitgeber vereinbart hat – keine Leistungszusage.
Muss ich meinem Arbeitgeber meine Vorerkrankungen nennen?
Nein. Ihr Arbeitgeber ist Versicherungsnehmer, Ihre Gesundheitsdaten braucht er dafür nicht. Verzichtet der Gruppenvertrag auf die Gesundheitsprüfung, werden keine Gesundheitsfragen gestellt. Sind für einzelne Bausteine oder Angehörige doch Fragen vorgesehen, beantworten Sie diese gegenüber dem Versicherer, nicht gegenüber dem Arbeitgeber.
Was passiert mit meiner bKV, wenn ich den Job wechsle?
Mit dem Ende des Arbeitsverhältnisses endet in der Regel auch der Schutz über den Gruppenvertrag. Viele Versicherer bieten aber an, ihn privat weiterzuführen – laut einem Versicherer ohne Gesundheitsprüfung und zu Konditionen wie in der Einzelversicherung (Allianz). Fristen und Beiträge regeln die Vertragsbedingungen; fragen Sie rechtzeitig vor dem Ausscheiden nach.
Kann ich trotz bKV in die private Krankenversicherung wechseln?
Ja. Die bKV ist ein Zusatzschutz und unabhängig von Ihrer Vollversicherung; laut einem Versicherer ist sie für gesetzlich und privat Versicherte abschließbar. Für den Wechsel in die PKV als Angestellter gilt die Versicherungspflichtgrenze (2026: 77.400 €; 2027 laut Kabinettsbeschluss 84.150 €, Bundesrat ausstehend). Ihre Chancen mit Vorerkrankung klärt eine anonyme Risikovoranfrage.
Ist die betriebliche Krankenversicherung steuerfrei?
Zahlt der Arbeitgeber als Versicherungsnehmer die Beiträge und haben Sie nur Anspruch auf Versicherungsschutz, gilt der Beitrag als Sachbezug. Bis 50 € im Monat bleibt er steuer- und sozialabgabenfrei, zusammen mit anderen Sachbezügen (§ 8 Abs. 2 Satz 11 EStG). Darüber gibt es Pauschalierungswege. Das ist eine allgemeine Information, keine Steuerberatung.
Quellen
- PKV-Verband: Betriebliche Krankenversicherung – 60.600 Unternehmen, über 2,8 Mio. Versicherte, Civey-Umfrage 01/2026 – Stand 31.12.2025, abgerufen 18.10.2026
- Allianz: Betriebliche Krankenversicherung für Unternehmen (ohne Gesundheitsprüfung und Wartezeiten, laufende und angeratene Behandlungen, ab 5 Mitarbeitenden, private Weiterführung – Versichererangabe) – abgerufen 18.10.2026
- ARAG: Gruppenversicherung Krankenversicherung (ab 20 Personen, Ergänzung oder Vollschutz, Verzicht auf Risikoprüfung per Quotenregelung – Versichererangabe) – abgerufen 18.10.2026
- transparent-beraten.de: Betriebliche Krankenversicherung (Gruppenvertrag, Verzicht auf Gesundheitsprüfung, Weiterführung – Sekundärquelle) – aktualisiert 16.05.2024, abgerufen 18.10.2026
- Hallesche: Beratungsblatt Steuerliche Behandlung der bKV (BFH VI R 13/16, Sachbezug, Pauschalierung – Versichererangabe) – Stand 01/2022
- § 8 EStG – Einnahmen, Sachbezüge (Abs. 2 Satz 11: 50-Euro-Freigrenze) – abgerufen 18.10.2026
- § 206 VVG – Kündigung des Versicherers (Abs. 4: Gruppenversicherungsverträge) – abgerufen 18.10.2026
- § 6 SGB V – Versicherungsfreiheit (Versicherungspflichtgrenze)
- Bundesregierung: Rechengrößen 2027 (Kabinettsbeschluss) – 07.10.2026, Bundesrat ausstehend
- BGBl. 2026 I Nr. 228 – GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz (u. a. Festzuschuss Zahnersatz 50 % ab 2027) – in Kraft seit 30.07.2026
- § 257 SGB V – Beitragszuschüsse für Beschäftigte
Dieser Beitrag bietet allgemeine Informationen zu der privaten Krankenversicherung mit Vorerkrankungen (Stand: 19. Oktober 2026). Er ersetzt keine individuelle Beratung. Welche Lösung zu Ihnen passt, hängt von Ihrer persönlichen Situation ab, z. B. Alter, Gesundheit, Einkommen und Familie. Trotz sorgfältiger Prüfung übernehmen wir keine Gewähr für Vollständigkeit und Aktualität; Gesetze und Tarife ändern sich. Gesundheitliche Angaben auf dieser Seite sind allgemeine Erfahrungswerte, keine Prognose und keine ärztliche Beratung; über Annahme, Zuschlag oder Ausschluss entscheidet allein der Versicherer. Herausgeber: PKV-trotz-Vorerkrankung.de. PKV-trotz-Vorerkrankung.de ist kein Versicherungsmakler und bietet keine Versicherungs-, Rechts- oder Steuerberatung an; eine individuelle Beratung erfolgt ausschließlich durch spezialisierte Kooperationspartner mit Erlaubnis nach § 34d GewO.