Inhalt (8 Abschnitte)
- Warum Sie die Patientenakte vor dem PKV-Antrag anfordern sollten
- Ihr Recht auf die Behandlungsakte: § 630g BGB und DSGVO
- Schritt für Schritt: Patientenakte und Kassenauszug anfordern
- Musterbrief 1: Abschrift der Behandlungsakte anfordern
- Leistungsauszug der Krankenkasse anfordern (§ 305 SGB V)
- Welche Unterlage für welche Gesundheitsfrage?
- Typische Probleme beim Anfordern – und wie Sie sie lösen
- Datenschutz: Was mit Ihren Unterlagen passiert
- Patienten haben Anspruch auf unverzügliche Einsicht in ihre vollständige Behandlungsakte und auf Abschriften, auch elektronisch (§ 630g Abs. 1 BGB).
- Seit 06.02.2026 ist die erste Abschrift der Behandlungsakte kostenlos; ergänzend gibt Art. 15 Abs. 3 DSGVO ein Recht auf eine Kopie der eigenen Daten.
- Ärzte müssen die Behandlungsakte zehn Jahre nach Abschluss der Behandlung aufbewahren (§ 630f Abs. 3 BGB) – das deckt auch lange Abfragezeiträume ab.
- Gesetzlich Versicherte erhalten von ihrer Krankenkasse auf Antrag Auskunft über abgerechnete Leistungen; falsche Diagnosen muss die Kasse mit ärztlichem Nachweis berichtigt verwenden, Bescheid binnen vier Wochen (§ 305 SGB V).
- Planen Sie für Akten und Auszüge einige Tage bis mehrere Wochen ein und fordern Sie sie vor dem Antrag an, nicht danach.
Vor dem PKV-Antrag fordern Sie Ihre Patientenakte – rechtlich: Behandlungsakte – bei jeder Praxis mit einem kurzen schriftlichen Antrag an. Die Einsicht ist unverzüglich zu gewähren, und die erste Abschrift ist seit 06.02.2026 kostenlos (§ 630g Abs. 1 BGB). Dazu erhalten gesetzlich Versicherte von ihrer Krankenkasse auf Antrag eine Übersicht der abgerechneten Leistungen (§ 305 SGB V) – beides zusammen ist die beste Grundlage für vollständige Gesundheitsangaben (Stand Oktober 2026).
Warum Sie die Patientenakte vor dem PKV-Antrag anfordern sollten
Im PKV-Antrag müssen Sie alles angeben, wonach der Versicherer in Textform fragt (§ 19 Abs. 1 VVG) – oft für drei, fünf oder zehn Jahre. Kaum jemand weiß nach so langer Zeit noch, welcher Arzt wann welche Diagnose notiert hat. Genau das wird zum Risiko: Im Leistungsfall sieht der Versicherer Arztbriefe und Rechnungen mit Diagnosen. Passt das nicht zu Ihrem Antrag, prüft er nach – und kann in der PKV bis zu drei Jahre nach Vertragsschluss zurücktreten oder den Vertrag anpassen, bei Vorsatz oder Arglist bis zu zehn Jahre. Mehr dazu im Ratgeber vorvertragliche Anzeigepflicht.
Die Akte schützt Sie in zwei Richtungen: Sie zeigt, was Sie angeben müssen, und sie verhindert, dass Sie etwas schlimmer darstellen, als es war. Ein Befund „ohne pathologischen Befund“ oder ein Abschlussbericht mit Beschwerdefreiheit kann ein Votum deutlich verbessern.
Patientenakte oder Behandlungsakte? Gemeint ist dasselbe. Das Gesetz spricht inzwischen von „Behandlungsakte“ (§§ 630f, 630g BGB), im Alltag heißt sie meist Patientenakte oder Krankenakte. Davon zu unterscheiden ist die elektronische Patientenakte (ePA) Ihrer Krankenkasse.
Ihr Recht auf die Behandlungsakte: § 630g BGB und DSGVO
Ihr Anspruch ist klar geregelt. Die wichtigsten Punkte im Überblick:
| Recht | Inhalt | Norm |
|---|---|---|
| Einsicht | auf Verlangen unverzüglich, in die vollständige Behandlungsakte | § 630g Abs. 1 S. 1 BGB |
| Abschriften | auch elektronisch | § 630g Abs. 1 S. 3 BGB |
| Kosten | erste Abschrift unentgeltlich (seit 06.02.2026) | § 630g Abs. 1 S. 4 BGB |
| Kopie der eigenen Daten | erste Kopie unentgeltlich; Auskunft spätestens innerhalb eines Monats | Art. 15 Abs. 3, Art. 12 Abs. 3 DSGVO |
| Grenzen | nur bei erheblichen therapeutischen Gründen oder erheblichen Rechten Dritter; Ablehnung ist zu begründen | § 630g Abs. 2 BGB |
| Aufbewahrung | zehn Jahre nach Abschluss der Behandlung | § 630f Abs. 3 BGB |
| Kassenauskunft | auf Antrag über in Anspruch genommene Leistungen und Kosten | § 305 Abs. 1 SGB V |
Hintergrund der kostenlosen ersten Abschrift ist ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs vom 26.10.2023 (C-307/22): Er hatte entschieden, dass Patienten die erste Kopie ihrer Akte nach der DSGVO unentgeltlich erhalten. Seit Februar 2026 steht das ausdrücklich auch im BGB.
Schritt für Schritt: Patientenakte und Kassenauszug anfordern
1. Kassenauszug zuerst
Fordern Sie bei der Krankenkasse die Leistungsauskunft für den längsten Abfragezeitraum an, im Zweifel zehn Jahre – soweit die Kasse die Daten noch gespeichert hat. Sie zeigt die Praxen, die abgerechnet haben.
2. Behandler auflisten
Hausarzt, Fachärzte, Psychotherapeuten, Zahnärzte, Kliniken, Reha – und privat bezahlte Behandler, die im Kassenauszug fehlen.
3. Akten anfordern
Schicken Sie jeder Praxis den Musterbrief 1, am besten per E-Mail oder Fax mit Lesebestätigung, und bitten Sie um eine elektronische Abschrift.
4. Fristen notieren
Notieren Sie das Datum. Bleibt eine Antwort nach zwei bis drei Wochen aus, fragen Sie freundlich nach und verweisen auf § 630g BGB.
5. Abgleichen
Erstellen Sie eine Liste aller Kontakte mit Datum, Anlass, Diagnose und Behandlung und vergleichen Sie Akten, Auszug und Erinnerung.
6. Abweichungen klären
Falsche Abrechnungsdiagnosen mit der Praxis besprechen und bei der Kasse berichtigen lassen – vor dem Antrag.
Welche Zeiträume die Anträge typischerweise abfragen, zeigt der Ratgeber Abfragezeiträume der PKV; ob ein Datum in ein Fenster fällt, rechnet der Abfragezeitraum-Rechner.
Musterbrief 1: Abschrift der Behandlungsakte anfordern
Den folgenden Text können Sie kopieren, die Platzhalter in eckigen Klammern ausfüllen und an jede Praxis senden. Er ist identisch mit dem Musterbrief in unserem Fahrplan.
[Vorname Name] · [Straße Nr.] · [PLZ Ort] · Geburtsdatum: [TT.MM.JJJJ]
An: [Praxis / Klinik, Anschrift]
Antrag auf Abschrift meiner Behandlungsakte (§ 630g BGB, Art. 15 DSGVO)
Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit bitte ich um eine vollständige Abschrift meiner Behandlungsakte für den Zeitraum vom [TT.MM.JJJJ] bis heute, einschließlich aller Diagnosen, Befunde, Arztbriefe, Therapie- und Medikationsangaben.
Nach § 630g Abs. 1 BGB ist mir die erste Abschrift unentgeltlich zur Verfügung zu stellen. Ergänzend mache ich mein Recht auf eine Kopie meiner personenbezogenen Daten nach Art. 15 Abs. 3 DSGVO geltend.
Bitte senden Sie mir die Unterlagen [elektronisch an: E-Mail-Adresse / per Post an die obige Anschrift]. Für Rückfragen erreichen Sie mich unter [Telefon].
Mit freundlichen Grüßen
[Ort, Datum, Unterschrift]
Hinweis: Die Einsicht ist „unverzüglich“ zu gewähren (§ 630g Abs. 1 BGB); Auskünfte nach der DSGVO sind spätestens innerhalb eines Monats zu erteilen (Art. 12 Abs. 3 DSGVO). Allgemeines Muster ohne Gewähr, keine Rechtsberatung.
Leistungsauszug der Krankenkasse anfordern (§ 305 SGB V)
Gesetzlich Versicherte haben einen zweiten, oft unterschätzten Anspruch: Die Krankenkasse unterrichtet Sie auf Antrag über die in Anspruch genommenen Leistungen und deren Kosten (§ 305 Abs. 1 SGB V). Der Auszug zeigt über alle Praxen hinweg, wer wann was abgerechnet hat – meist mit den übermittelten Diagnosen. Gerade diese Abrechnungsdiagnosen sind wichtig, weil sie manchmal von dem abweichen, was Patienten in Erinnerung haben.
- Falsche Diagnosen: Belegen Sie mit einem ärztlichen Nachweis, dass eine Diagnose unrichtig ist, muss die Kasse sie in berichtigter Form verwenden; über Ihren Antrag entscheidet sie binnen vier Wochen (§ 305 Abs. 1 SGB V).
- Elektronische Patientenakte: Die Kassen übermitteln Leistungsdaten an die ePA, soweit Sie nicht widersprochen haben (§ 305 Abs. 1 SGB V). Ein Blick in die ePA-App gibt einen schnellen ersten Überblick.
- Patientenquittung: Für laufende Behandlungen können Sie von Arztpraxen eine Aufstellung verlangen – direkt nach der Behandlung oder quartalsweise; die quartalsweise schriftliche Fassung kostet 1 Euro zuzüglich Versand. Krankenhäuser unterrichten auf Verlangen binnen vier Wochen nach der Entlassung (§ 305 Abs. 2 SGB V).
Musterbrief 2: Leistungsauskunft der Krankenkasse anfordern
[Vorname Name] · [Anschrift] · Versichertennummer: [ ]
An: [Krankenkasse, Anschrift]
Antrag auf Auskunft über in Anspruch genommene Leistungen (§ 305 Abs. 1 SGB V)
Sehr geehrte Damen und Herren,
bitte senden Sie mir eine Übersicht über alle zu meinen Lasten abgerechneten Leistungen für den Zeitraum vom [TT.MM.JJJJ] bis heute – einschließlich der übermittelten Diagnosen, der Behandler und der Zeiträume (ambulante und psychotherapeutische Behandlungen, Krankenhausaufenthalte, Arznei-, Heil- und Hilfsmittel, Arbeitsunfähigkeitszeiten). Ergänzend mache ich mein Auskunftsrecht nach Art. 15 DSGVO geltend.
Bitte senden Sie die Auskunft an die obige Anschrift [oder: in das Postfach meiner Online-Geschäftsstelle].
Mit freundlichen Grüßen
[Ort, Datum, Unterschrift]
Privatversicherte haben keinen Anspruch nach § 305 SGB V. Sie können aber von ihrem bisherigen Versicherer nach Art. 15 DSGVO Auskunft und eine Kopie der zu ihnen gespeicherten Daten verlangen, einschließlich der eingereichten Leistungen.
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Ablauf, Unterlagen, Musterbriefe und Checkliste auf 10 Seiten. Sie brauchen dafür keine Gesundheitsangaben.
- Schritt für Schritt zur anonymen Risikovoranfrage
- Musterbriefe für Behandlungsakte und Krankenkasse
- Fristen und Ihre Rechte (§§ 19–22, 41 VVG)
Geschafft! Vielen Dank! Wir senden Ihnen Ihr Ergebnis per E-Mail. In der Regel innerhalb von 24 Stunden (werktags) meldet sich ein spezialisierter Experte aus unserem Partnernetzwerk bei Ihnen.
Risikovoranfrage-Fahrplan (PDF)Welche Unterlage für welche Gesundheitsfrage?
Nicht jede Unterlage beantwortet jede Frage. Diese Zuordnung hilft beim Sortieren:
| Fragenbereich | Beste Unterlage | Ergänzend |
|---|---|---|
| Ambulante Behandlungen | Kassenauszug, Behandlungsakten der Praxen | Rechnungen privat bezahlter Leistungen |
| Krankenhaus, Reha, Kur | Entlassungsbericht, Akte der Klinik | Patientenquittung des Krankenhauses |
| Psychotherapie | Akte der Therapeutin oder des Therapeuten, Kassenauszug | Abschlussbericht mit Verlauf |
| Medikamente | Kassenauszug (Arzneimittel), Akte | Medikationsplan |
| Zähne | Akte der Zahnarztpraxis | Heil- und Kostenpläne |
| Heutiger Zustand | aktueller ärztlicher Bericht | Bestätigung von Behandlungsende und Beschwerdefreiheit |
Typische Probleme beim Anfordern – und wie Sie sie lösen
Praxis geschlossen
Die Akte muss zehn Jahre aufbewahrt werden. Fragen Sie bei der Praxisnachfolge oder der zuständigen Ärztekammer, wo die Unterlagen liegen.
Gebühr für die erste Kopie
Verweisen Sie freundlich auf § 630g Abs. 1 S. 4 BGB: Die erste Abschrift ist unentgeltlich. Erst für weitere Kopien kann ein Entgelt anfallen.
Keine Antwort
Nach zwei bis drei Wochen nachfragen, auf „unverzüglich“ und die Monatsfrist der DSGVO hinweisen. Bei Bedarf hilft die Datenschutzaufsicht.
Einsicht eingeschränkt
Nur bei erheblichen therapeutischen Gründen oder Rechten Dritter – und nur mit Begründung (§ 630g Abs. 2 BGB). Bitten Sie dann um einen zusammenfassenden Bericht.
Haben Sie alles beisammen, folgt der nächste Schritt: die Gesundheitsfragen mit diesen Unterlagen beantworten – die Checkliste dazu steht im Ratgeber Gesundheitsfragen richtig beantworten.
Datenschutz: Was mit Ihren Unterlagen passiert
Ihre Akten gehören zu Ihnen. Sie entscheiden, wem Sie sie zeigen. Für eine anonyme Risikovoranfrage braucht sie ein spezialisierter Experte aus unserem Partnernetzwerk erst im Beratungsprozess – nach einem Erstgespräch, einem Maklervertrag und Ihrer gesonderten, ausdrücklichen Einwilligung in die Verarbeitung von Gesundheitsdaten (Art. 9 Abs. 2 lit. a DSGVO). Über ein Website-Formular nehmen wir keine Gesundheitsunterlagen entgegen. Den Versicherern legt der Partner-Experte die aufbereiteten Angaben ohne Ihren Namen und Ihre Anschrift vor.
Wie die Prüfung nach dem Antrag weitergeht, erklärt der Ratgeber PKV-Gesundheitsprüfung; den kompletten Ablauf mit beiden Musterbriefen und Checkliste gibt es als Risikovoranfrage-Fahrplan. Welcher Weg zu Ihnen passt, zeigt der kostenlose Annahme-Check – ohne eine einzige Gesundheitsfrage.
Häufige Fragen
Was kostet es, die Patientenakte anzufordern?
Die erste Abschrift der Behandlungsakte ist seit 06.02.2026 kostenlos (§ 630g Abs. 1 S. 4 BGB). Auch die erste Kopie nach Art. 15 Abs. 3 DSGVO ist unentgeltlich. Für weitere Abschriften kann die Praxis ein Entgelt verlangen. Die Auskunft der Krankenkasse über abgerechnete Leistungen ist ebenfalls ein gesetzlicher Anspruch (§ 305 SGB V).
Wie lange darf sich der Arzt mit der Patientenakte Zeit lassen?
Die Einsicht ist „unverzüglich“ zu gewähren, also ohne schuldhaftes Zögern (§ 630g Abs. 1 BGB). Für Auskünfte nach der DSGVO gilt: unverzüglich, spätestens innerhalb eines Monats (Art. 12 Abs. 3 DSGVO). Planen Sie für den PKV-Antrag trotzdem Puffer ein.
Brauche ich für den PKV-Antrag die Patientenakte?
Vorgeschrieben ist sie nicht. Sie ist aber die beste Grundlage, um die Gesundheitsfragen vollständig zu beantworten: Was in Ihrer Akte steht, kann der Versicherer im Leistungsfall sehen. Wer vorher abgleicht, vermeidet Lücken, die später zu Rücktritt oder rückwirkendem Zuschlag führen können.
Was ist der Unterschied zwischen Patientenakte und Leistungsauszug der Krankenkasse?
Die Patientenakte – rechtlich Behandlungsakte – liegt bei jeder Praxis und enthält Befunde, Diagnosen, Therapien und Arztbriefe. Der Leistungsauszug der Krankenkasse zeigt, welche Leistungen mit welchen Diagnosen abgerechnet wurden, über alle Praxen hinweg. Zusammen ergeben beide ein vollständiges Bild.
Was ist eine Patientenquittung?
Eine Aufstellung der Leistungen, die eine Arztpraxis oder ein Krankenhaus zulasten Ihrer Krankenkasse erbracht hat (§ 305 Abs. 2 SGB V). Ärzte erstellen sie auf Verlangen direkt nach der Behandlung oder quartalsweise – für die quartalsweise schriftliche Fassung zahlen Sie 1 Euro zuzüglich Versand –, Krankenhäuser binnen vier Wochen nach der Entlassung.
Darf der Arzt die Einsicht verweigern?
Nur soweit erhebliche therapeutische Gründe oder sonstige erhebliche Rechte Dritter entgegenstehen; die Ablehnung ist zu begründen (§ 630g Abs. 2 BGB). Eine pauschale Verweigerung oder eine Gebühr für die erste Abschrift sieht das Gesetz nicht vor.
Quellen
- § 630g BGB – Einsichtnahme in die Behandlungsakte
- § 630f BGB – Dokumentation der Behandlung (Aufbewahrung 10 Jahre)
- § 305 SGB V – Auskünfte an Versicherte, Patientenquittung
- Datenschutz-Grundverordnung (Art. 12, 15) – EUR-Lex
- EuGH, Urteil vom 26.10.2023, C-307/22 (erste Kopie der Patientenakte unentgeltlich)
- IWW: Erste Kopie der Patientenakte für Patienten kostenlos – BGB ist angepasst (Sekundärquelle) – 13.03.2026
- § 19 VVG – Anzeigepflicht
Dieser Beitrag bietet allgemeine Informationen zu der privaten Krankenversicherung mit Vorerkrankungen (Stand: 13. Oktober 2026). Er ersetzt keine individuelle Beratung. Welche Lösung zu Ihnen passt, hängt von Ihrer persönlichen Situation ab, z. B. Alter, Gesundheit, Einkommen und Familie. Trotz sorgfältiger Prüfung übernehmen wir keine Gewähr für Vollständigkeit und Aktualität; Gesetze und Tarife ändern sich. Gesundheitliche Angaben auf dieser Seite sind allgemeine Erfahrungswerte, keine Prognose und keine ärztliche Beratung; über Annahme, Zuschlag oder Ausschluss entscheidet allein der Versicherer. Herausgeber: PKV-trotz-Vorerkrankung.de. PKV-trotz-Vorerkrankung.de ist kein Versicherungsmakler und bietet keine Versicherungs-, Rechts- oder Steuerberatung an; eine individuelle Beratung erfolgt ausschließlich durch spezialisierte Kooperationspartner mit Erlaubnis nach § 34d GewO.